Vierstellige Kennungen
Jeder Charakter trägt jetzt eine eigene, zufällige Kennung von #1000 bis #9999, die es nur einmal gibt. Sie steht auf dem Namensschild, im Tab-Menü und auf dem Ausweis.
Zypo ist ein Star-Wars-Rollenspiel auf Garry's Mod. Zwei Server laufen bereits, mit eigenem Gamemode, eigener Datenbank und einem Item-System, das Duplizieren abfängt. Spielbar ist davon nichts. Auf dieser Seite steht, was wirklich fertig ist, und was als Nächstes drankommt.
Jeder Charakter trägt jetzt eine eigene, zufällige Kennung von #1000 bis #9999, die es nur einmal gibt. Sie steht auf dem Namensschild, im Tab-Menü und auf dem Ausweis.
Der Geheimdienst lässt sich an der Fälscherstation einen Tarnausweis drucken: Name, Fraktion, Position, Rang und Ausstellungsdatum frei wählbar, mit Live-Vorschau. Beim Kennenlernen entscheidet er, ob er sich mit echtem Namen oder als Tarnidentität vorstellt.
Über das Dialograd zeigt man seinem Gegenüber den eigenen Ausweis. Wer ihn gesehen hat, kennt den Namen auf der Karte.
Imperium und Republik haben eigene Laufbahnen, vom Jüngling bis zum Imperator oder Großmeister, dazu jeweils den Geheimdienst. Neutral stehen Waffenhändler und Kopfgeldjäger bereit.
Beide Server laufen auf rp_jvs_zypo, einer Karte aus dem SWTOR-Paket mit Orten aus The Old Republic.
Das Teampanel ist neu aufgebaut: sechs Bereiche, eine Startseite mit offenen Aufgaben und eine Schnellsuche mit Strg+K. Inventare sehen aus wie im Spiel und lassen sich per Ziehen und Ablegen bearbeiten, Charaktere direkt im Panel ändern.
Ein vollständiges Lichtschwertsystem mit Kampfstilen, Machtfähigkeiten, Werkbank und Stufen. Lichtschwerter sind echte Gegenstände im Inventar. Mit F öffnet sich die Liste der Fähigkeiten, gewählt wird per Klick oder Zahl.
Neues HUD mit Porträt, Stufenschild und Erfahrungsleiste, Munitionsanzeige, Namensschilder über dem Kopf, das Waffenrad als drehendes Holo-Karussell und eine Charakterauswahl im Stil von SWTOR. Die Spielerliste auf Tab ordnet nach Gruppe, Bekannten und Team im Dienst.
Wer mit E auf jemanden zugeht, bekommt das Gesprächsrad aus SWTOR: Kinobalken, ein Name, der sich wie ein Holo-Signal aufbaut, und die Möglichkeiten Kennenlernen, Handeln und Einladen.
Ein Handelsfenster zwischen zwei Spielern: Gegenstände und Credits auf beiden Seiten, live für beide sichtbar. Erst wenn beide drei Sekunden lang zustimmen, wird getauscht. Ändert sich etwas, beginnt die Zustimmung von vorn. Kennenlernen braucht jetzt ein Ja von beiden Seiten.
Neue Angebote erscheinen sofort in jedem offenen Marktfenster. Terminals, Behälter und Mülleimer stellt das Team frei in der Welt auf.
Solange ein Ticket offen ist, sieht das Team ein Warnschild mit Ton. Fälle lassen sich im Spiel übernehmen, besprechen und abschließen, und schwierige Fälle gehen gekennzeichnet an die Leitung.
Eine Meldung aus dem Spiel bekommt einen eigenen Kanal. Das Team übernimmt sie per Knopf, Beteiligte erfahren per Direktnachricht, wie es steht, und ein Einspruch geht mit einer Rückfrage zurück ans Team.
Gehandelt wird an Terminals in der Welt. Angebote bleiben anonym, und zwei Charaktere desselben Kontos können nicht miteinander handeln.
Der erste Ort, an dem etwas liegen bleibt. Gegenstände tun jetzt etwas und lassen sich aufeinander anwenden.
Wem man nicht begegnet ist, sieht man nur als Nummer. Der Name erscheint erst, wenn man sich kennt. Gruppen und die Interaktion mit E bauen darauf auf.
Zwei Charaktere pro Spieler, Republik oder Imperium, getrennt in allem. Dazu Gegenstände, Geld, Handwerk und ein Markt.
/melden öffnet ein Fenster. Aus der Meldung wird ein Fall, und der Beschuldigte kann antworten, bevor das Team entscheidet.
Anmeldung über Steam, Mitgliedskonten, Rollen. Der Webdienst schreibt in eine eigene Datenbank und kommt an die Spielwelten nur lesend heran. Ein Fehler im Forum kann später keine Spielstände beschädigen.
Ein Supporter kann einem Meister den Missionsbau für zwei Stunden freischalten. Geprüft wird der Ablauf beim Fragen, nicht beim Laden. Sonst hält der Zwischenspeicher ein Recht am Leben, das längst abgelaufen ist.
Test und Live laufen nebeneinander mit getrennten Datenbanken. Der Liveserver ist vorerst ein Prüfstand: er beweist, dass sich der Server später verschieben lässt, ohne eine Zeile zu ändern.
Inklusive abgewehrtem Doppelaufruf: derselbe Gegenstand lässt sich nicht zweimal bewegen, auch nicht, wenn zwei Anfragen gleichzeitig ankommen. Das Protokoll behält jede Bewegung.